Indien Kerala 2026

Reisezeitraum 3. bis 8. Januar 2026

Reisender: Schwan

Tag 1: Anreise zu Vanamoolika, Jahresbesprechung und Treffen mit dem Steuerberater

Wie jedes Jahr startet die Reisesaison bei Quijote auch in 2026 mit dem Besuch unserer Partner in Indien.

Im Gegensatz zu 2024 und 2025 haben wir das dieses Mal allerdings anders organisiert: Ich (Schwan) besuche zunächst unsere Partnerkooperative Organic Wayanad bzw. deren Verarbeiter und Exporteur Vanamoolika Herbals  in Wayanad. Kollege pako macht sich dann voraussichtlich im Februar oder März auf den Weg nach Idukki zur Kooperative MASS bzw. deren Verarbeiter und Exporteur Plantrich. Da wir nicht zeitgleich unterwegs sind halten wir die Belastung durch unsere Abwesenheit  für die anderen Tiere bei Quijote etwas geringer. Außerdem bieten sich zwei getrennte Reisen auch aufgrund der zeitlich leicht versetzten Erntezeiträume in Wayanad bzw. Idukki an.

Glücklicherweise konnte ich mein Multiple-Entry Visum aus dem letzten Jahr für diese Reise noch einmal nutzen. Die Einreise am Flughafen in Kozhikode (Calicut) verlief fast schon verblüffend reibungslos. Nach nicht einmal zwei Minuten bekam ich den Stempel in den Reisepass und wurde durchgewunken. Die Zeiten, als ich hier in der Immigration von drei grimmigen Grenzpolizisten ins halbstündige Kreuzverhör genommen wurde, gehören offenbar der Vergangenheit an. Der Airport wurde während Corona modernisiert, was man nicht nur dem Gebäude und den Grenzern, sondern auch der gesamten Atmosphäre anmerkt. Bei meinen ersten Besuchen herrschte hier noch heilloses Gewusel und der Bereich vor der Ankunftshalle glich eher einem Basar. Davon ist mittlerweile keine Spur mehr zu sehen, alles wirkt (fast schon zu sehr) aufgeräumt.

Da ich nur mit Handgepäck unterwegs bin hatte ich nun noch etwas Zeit, die ich draußen vor dem Terminal bei einem wässrigen Kaffee in einer Art Voliere verbrachte. Der Hamburger Alster-Schwanenvater Olaf Niess hätte angesichts dieses vorübergehenden Winterquartiers sicherlich seine helle Freude gehabt. Nach einer guten Stunde traf dann der Fahrer der Kooperative gegen 08:30 Uhr ein, um mich abzuholen.

 

In Kerala stehen diesen Sommer die nächsten Bundesstaatswahlen an. Das Straßenbild war jetzt schon geprägt von zahlreichen Fahnen und Plakaten der teilnehmen Parteien, allen voran der aktuell regierenden Kommunistischen Partei CPI (M). Die hindunationalistische BJP von Indiens Premierminister Narendra Modi spielt in Kerala bisher gar keine Rolle und hat bei der letzten Wahl 2021 glaube ich sogar ihren einzigen Sitz verloren.

Die Fahrt von der Küste über die Serpentinenstraße hinauf in die Hochebene nach Wayanad zu Vanamoolika dauert je nach Verkehrslage drei bis fünf Stunden für eine Strecke von knapp 130 Kilometern. Heute kamen wir überraschend gut durch und erlaubten uns unterwegs noch einen Zwischenstopp in einem kleinen, rustikalen Plastikstuhlrestaurant. Dort gab es eines meiner südindischen Lieblingsessen: Parotta, ein mehrschichtiges Fladenbrot aus Maida-Mehl, serviert mit Erbsencurry. Soo lecker, ich liebe es!

Gegen späten Mittag kamen wir dann in Vanamoolika an und es gab ein sehr herzliches Willkommen und freudiges Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern.

Danach verloren wir gar nicht erst nicht viel Zeit, bevor es direkt mit der Arbeit losging. Nachdem ich mich kurz in meinem „Stammzimmer“ im Gästehaus des Campus eingerichtet hatte, traf ich mich mit Chackochan (Geschäftsführer Vanamoolika), George (Hauptverantwortlicher Organic Wayanad) und Anith (Berater aus UK) sofort zum ersten Meeting.

Gut zwei Stunden lang besprachen wir alle Themen rund um die letztjährige und die aktuelle Ernte und gingen meinen Fragebogen durch, den ich von Quijote als Arbeitsauftrag mitgebracht hatte. Allein für diesen Austausch lohnen sich die Reisen schon, denn vor Ort im persönlichen Gespräch lassen sich viele Dinge einfach sehr viel direkter und effizienter klären als per E-Mail oder Videokonferenz.

Obwohl ich jetzt schon hundemüde war, musste mein Zimmer noch etwas auf mich warten, denn es stand noch ein weitere Termin auf der Agenda. Im Anschluss an das Meeting waren wir abends noch zum Essen beim Steuerberater Mr. Paul in Kalpetta eingeladen. Paul kenne ich bereits seit einigen Jahren und er war mit Chackochan auch schon einmal bei Quijote in Hamburg zu Besuch. Auf der Terrasse seines Hauses besprachen wir unter anderem auch den Businessplan für den geplanten Bau einer Ayurvedaklinik auf dem Gelände von Vanamoolika (dazu später mehr). Es ist für mich ein tolles Zeichen der Wertschätzung und des Vertrauens, dass ich völlig selbstverständlich in ein solches Treffen einbezogen werde.

 

Noch war der Ausflug aber nicht vorbei. Bereits während der einstündigen Hinfahrt ins knapp 30 Kilometer entfernte Kalpetta hatte sich der Akku von Chackochans Elektroauto in atemberaubender Geschwindigkeit entladen und ließ sich auch nicht wieder aufladen. Nach dem erfolglosen Besuch in einer Werkstatt liehen wir uns dann ein Auto von Paul. Gut, dass das bereits auf der Hinfahrt passiert ist, sonst wären wir wahrscheinlich auf der Rückfahrt im stockdunklen Wald liegen geblieben. Das hätte mir gerade noch gefehlt, zumal in dieser Gegend nicht nur freilebende Elefanten, sondern auch Tiger und Leoparden unterwegs sind.

Auch so war ich nach dem langen Tag und mehr als straffen Pensum froh gegen 23:30 Uhr endlich ins Bett fallen zu können.

പിന്നെ കാണാം pinne kaanam
Das war Malayalam!

 

Tage 2 bis 4
Farmbesuche zum Erntehöhepunkt: Frische Kirschen, Kirschen, Kirschen

Namaskaram liebe Lesende!

Die acht Stunden Schlaf wie ein Stein waren wirklich nötig. Deutlich fitter ging es nach einer kurzen Dusche (das heißt hier Wasser aus einem Eimer über den Kopf schütten)  direkt zum gemeinsamen Frühstück in der kleinen Arbeiterkantine. Hier wartete eine weitere meiner hiesigen Lieblingsspeisen auf mich: Idli. Das sind kleine fluffige Küchlein aus fermentiertem Reis- und Urdbohnenmehl, mit denen man super die mitservierten Chutneys, Currys und Sambar (Linsen-Tamarindsauce) aufsaugen kann.

 

Nachdem wir gestern viel über Kaffee geredet hatten, ging es nun endlich raus zu den Produzenten. Die Ernte läuft hier gerade auf Hochtouren und erreicht diese und kommende Woche voraussichtlich ihren Höhepunkt. Das Programm der kommenden Tage bestand daher schwerpunktmäßig aus diversen Farmbesuchen.

Die Kriterien bei der Auswahl der Farmer waren u.a. deren persönlicher Background, Größe und Ertrag der Farm, die Lage innerhalb des Einzugsgebietes von Organic Wayanad sowie Besonderheiten und spezielle Herausforderungen. Ziel war es , ein möglichst breites Spektrum abzudecken und somit einen guten Über- bzw. Einblick zu bekommen.

Trotz der sehr unterschiedlichen Begebenheiten wurden folgende Dinge von fast allen Farmern als große Herausforderungen genannt:
-          Die mangelnde Verfügbarkeit von Erntehelfern (fast immer Mitglieder der örtlichen Tribal-Communities) und die stark angestiegenen Kosten für Erntehelfer (15 % höher als im Vorjahr).
-          Probleme bei der Erneuerung der Farmen durch neue, junge Kaffeepflanzen aufgrund von Verbiss (Rehe) und Zerstörungen (Elefanten, Wildschweine).

In diesem Zusammenhang wurde auch die zunehmend steigende Gefahr durch freilebende Tiger in Wayanad genannt. Diese betrifft insbesondere Bauern, deren Farmen in der Nähe von Forstgebieten liegen, teilweise wurden aber auch schon Tiger in dichter besiedelten Ortschaften gesichtet (2023 gab es auch eine Sichtung eines Tigers nahe der verarbeitungstation auf dem Gelände von Vanamoolika). Dies führt zwangsweise und zuletzt immer häufiger zu Konflikten mit häufig tragischem Ausgang. Gerade erst im Dezember 2025 wurde ein Mann gerade einmal 10 Kilometer von Vanamoolika entfernt beim Holzholen im Wald von einem Tiger angefallen und tödlich verletzt.
-          Der Klimawandel (instabile Temperaturen, unkalkulierbare Niederschläge, Verzerrung der Regenzeit) .
-          Die Installation von Beregnungsanlagen wird immer wichtiger.
-          Die Überalterung und der fehlende Nachwuchs an jungen Leuten (viele Farmer sind über 60 Jahre alt, einige sogar schon deutlich über 70 Jahre).
-          Der Aufwand für die Anlieferung der Kirschen bei der zentralen Verarbeitungsstelle bei Vanamoolika (meistens per gemietetem Tuk Tuk oder Transporter).

 

Um diesem Problem entgegenzuwirken bietet Vanamoolika bei Bedarf einen Abholservice für die frisch geernteten Kirschen an. Dieser Service ist vor allem für Produzenten interessant, deren Farmen weit von Vanamoolika entfernt liegen. Hier kommt bei größeren Mengen der Transporter zum Einsatz, dessen Anschaffung Quijote gesponsert hat.

Wir haben ihn heute gemeinsam auf den Namen „Donkey“ getauft. Er ist sozusagen unser dauerhafter, tierischer Quijote-Abgesandter nach Indien:blush:.

 

Sehr lobend erwähnt wurde zudem die Tatsache, dass bei der Anlieferung an der zentralen Verarbeitungsstelle inzwischen auch 5-10% grüne Kirschen akzeptiert werden, seitdem Vanamoolika einen Colour Sorter angeschafft hat und den Bauern somit zumindest einen Teil der Sortierarbeit abnimmt. Dieser Service wird gerade vor dem Hintergrund der oben genannten Herausforderungen mit dem Erntepersonal als spürbare Entlastung wahrgenommen und erhöht die Konkurrenzfähigkeit von Vanamoolika im Wettbewerb mit den lokalen Aufkäufern. Der grüne Kaffee kann vor Ort weiterverkauft werden.

Pro Tag werden derzeit zwischen sechs und acht Tonnen frische Kirschen bei Vanamoolika angeliefert und direkt weiter verarbeitet. Die Farmer bekommen ihr Geld dafür auf ihr direkt am nächsten Tag auf ihr Bankkonto überwiesen, entweder pro Lieferung oder auf Wunsch als Sammelüberweisung für die Gesamtmenge nach Abschluss der Ernte.

 

Fast alle Bauern zeigten sich sehr zufrieden mit dem Preis, den sie bei Vanamoolika dieses Jahr für ihren Kaffee erhalten. Er ist zurzeit wieder deutlich höher als der lokale Marktpreis und macht es für die Bauern finanziell sehr attraktiv den Kaffee bei Vanamoolika abzugeben.

Tag 5: Vanamoolika – mehr als nur Kaffee…

Der Alltag in Indien ist vor allem geprägt von Hektik, Lärm und einer zumindest für uns Europäer unüberschaubaren, häufig distanzlosen Masse an Menschen.

Vanamoolika wirkt auf den ersten Blick ganz anders, es ist eine Oase der Ruhe, ein friedliches Paradies abseits des Alltagswahnsinns. Dabei mangelt es an Dynamik nicht, denn auch hier herrscht ein reges Treiben und ständiges Kommen und Gehen – nur wesentlich entspannter. Es ist ein Ort des Austauschs, der alle Besucher mit offenen Armen empfängt: Käufer und Verkäufer, Studenten und Traveller genauso wie Farmer und Familienmitglieder der Angestellten oder Handwerker. Es ist ein Umfeld des ständigen Austausches und der Kommunikation.

 

Das Ganze kommt nicht von ungefähr. Chackochan (Gründer und Geschäftsführer) lässt sich gerne von neuen Eindrücken inspirieren und entwickelt hieraus für Vanamoolika immer wieder eigene, innovative Ideen, Projekte und Produkte, die fast immer auch umgesetzt werden. Manches klappt dann, manches auch nicht, manches braucht auch etwas mehr Zeit, aber es bleibt eigentlich nichts unversucht. Stillstand ist hier ein Fremdwort. Es für mich jedes Jahr spannend zu sehen, was sich seit meinem letzten Besuch Neues getan hat.

Mittlerweile ist es daher zur vertrauten Gewohnheit geworden, dass ich bei jedem Besuch hier zusammen mit Chackochan und George einen gemeinsamen Rundgang über das recht weitläufige Gelände mache. Dieser meist zweistündige Spaziergang ist eine schöne Möglichkeit, sich die neuesten Entwicklungen und Projekte direkt zeigen zu lassen und über die Planungen für die Zukunft zu sprechen – sowohl bei Vanamoolika als auch bei Quijote.

Das größte Projekt ist aktuell die Realisierung einer eigenen Ayurvedaklinik. Die Idee hierzu gibt es bereits seit mehreren Jahren aber jetzt konkretisiert sich die letzte Stufe mit der Erstellung des Businessplans (siehe mein Reisebericht Tag1) und der Beauftragung eines Architekten auch baulich.

Ayurvedakliniken gibt es in Indien und insbesondere in Kerala wie Sand am Meer. Das Alleinstellungsmerkmal bei Vanomoolika ist ein einmaliges gesamtheitliches Konzept. Alle hier verwendeten Heilpflanzen und Kräuter kommen aus dem eigenen Bio-zertifizierten Anbau. Sie werden in der bereits existierenden Ayurvadafabrik direkt auf dem Gelände weiterverarbeitet, die Produkte werden auch schon im eigenen Bio-Hofladen verkauft. Chackochans Tochter Angel schließt in diesem Jahr ihr mehrjähriges Ayurvedastudium ab und wird die Klinik dann fachlich leiten.

Bei unserem Rundgang zeigte mir Chackochan dann welche Gebäude wo entstehen sollen.

Geplant ist die Errichtung von zehn Cottages, welche jeweils über einen eigenen Behandlungsraum verfügen und auf einer Lichtung rund um einen kleinen See stehen werden. Es gibt zwar noch keine Zeichnungen oder Bilder, aber die Schilderungen waren so plastisch und die Idylle so greifbar, dass ich mich bereits selber auf einer der Liegen gesehen habe :-D

Vanamoolika hat hierfür in den letzten Jahren schrittweise brachliegende Nachbargrundstücke hinzugekauft, welche aber parallel bereits jetzt schon landwirtschaftlich genutzt werden. Wie hier überall üblich werden in Mischnutzung neben Kaffee auch viele anderere Produkte wie Kardamom, Zimt, Ingwer, Kurkuma, Bananen, Jackfruit, Papaya und Kokosnüssen u.v.m. angebaut – alles natürlich 100% Bio. Für die Ayurvedagäste wird es dann die Möglichkeit geben, auf neu angelegten Wegen durch diese Felder zu spazieren und so eine im Sinne des gesamtheitlichen Konzeptes auch eine Verknüpfung zwischen Bio-Landwirtschaft und Bio-Ayurveda hergestellt.

Auf einem Teil des Geländes ist bereits vor drei Jahren das neue, riesige Trocknungszelt errichtet worden. Dort schauten wir auf unserem Rundgang noch kurz vorbei und sahen uns die Trocknung der aktuellen Kaffeeernte an. Die einzelnen Felder sind mit den jeweiligen Verarbeitungstagen gekennzeichnet und die Bohnen werden mehrmals täglich mit Holzschiebern gewendet. Je nach Temperatur beträgt die Trocknungszeit sieben bis zehn Tage, bevor der Kaffee dann ins Parchmentlager in der Verarbeitungshalle gebracht wird.

Dort befindet sich auch die zentrale Annahmestelle, an der alle Farmer ihre frisch geernteten Kirschen anliefern. Nachdem die Kirschen gewogen wurden, durchlaufen sie zunächst den neu angeschafften Colour Sorter, um die grünen Kirschen auszusortieren und danach den Eco-Pulper um das Fruchtfleisch abzutrennen und die klebrige Mucilage-Schicht abzuwaschen. Die frisch gewaschenen Bohnen kommen dann nach der Verarbeitung noch am selben Tag ins oben erwähnte Trocknungszelt.

Sobald die Ernte und Nassverarbeitung abgeschlossen sind startet die Trockenverarbeitung mit dem Peeling/Polishing, Grading und finalen Sorting um den Kaffee exportfähig zu machen. Diese letzten Arbeitsschritte wurden bis vor einigen Jahren noch von einem externen Dienstleister in Kalpetta durchgeführt. Vanamoolika hat dann schrittweise die entsprechenden Maschinen angeschafft und an die steigenden Mengen angepasst, um diese Arbeiten selber durchzuführen. Neben dem weitaus geringeren logistischen Aufwand führt dieses auch zu einer Beschleunigung des Prozesses und Verbesserung der Qualität. Diese Beispiele verdeutlichen sehr schön, wie sich der eingangs beschriebene Innovationsgeist und das Streben nach Weiterentwicklung im operativen Geschäft ablesen lässt.

 

Diese Eindrücke und Entwicklungen lassen sich aber in Videocalls und E-Mails nicht abfragen. Dieser „Spirit“ lässt sich nur hier vor Ort spüren, wenn man sich darauf einlässt.

Der persönliche Austausch ist die Basis dafür, über das eigentliche Kerngeschäft und die „hard facts“ hinaus ein gegenseitiges Verständnis für die jeweilige Unternehmensphilosophie zu entwickeln. Das ist ein wichtiger Schlüssel für das, was wir uns bei Quijote wünschen: eine dauerhafte, vertrauensvolle und nachhaltige Geschäftsbeziehung zu unseren Partnern auf Augenhöhe.

Vanamoolika ist viel mehr als ein reiner Produzent und Exporteur von sehr gutem gewaschenem Robusta –so wie Quijote auch viel mehr ist als ein sehr guter Kaffeeimporteur und Rösterei.

Zum Abschluss meines Besuches gab es dann noch ein kurzes Abschlusstreffen mit Chackochan und George. Danach kamen dann alle Mitarbeiter noch einmal zu einem Abschiedsfoto zusammen.

Dann hieß es Abschied nehmen. Ich freue mich schon auf den Kaffee der neuen Ernte.

Bis nächstes Jahr!

പിന്നെ കാണാം pinne kaanam!