Tag 9 31.01.2016

Heute geht es also weiter: Erst nach El Salvador, von da dann nach Tegucigalpa und von da mit dem Auto nach Marcala zur COMSA.
Da wir uns einen entspannten Flug ausgesucht haben, können wir ausschlafen und in aller Ruhe zum Flughafen per Bus vom Hotel fahren.
Abgesehen davon, dass ich meinen Pass vermeintlich nicht mit hatte – was für`s Fliegen bekanntlich unangebracht ist, verlief alles super – der Pass war einfach nur von meiner Tasche gefressen worden und hatte sich versteckt.
Der Flug nach El Salvador und der nach Tegu ist eigentlich ein Witz: abheben, gefühlte 10 min. geradeaus fliegen, landen – aber einen Direktflug gibt es seit einigen Jahren nicht mehr.


In Marcala angekommen wartete dann wie verabredet Mauro auf uns, als Überraschung obendrauf begrüßte uns auch gleich Rodolfo der Geschäftsführer der COMSA.
Es ist immer wieder toll, die Leute wiederzusehen und nicht nur per Mail Kontakt zu haben.
Gelandet sind wir um 15:20 Uhr, nach einem kleinen Zwischenstopp in einem Restaurant, dessen Parkplatz und Eingänge wie immer in Honduras bewacht sind (Typen mit Knarren), sind wir schließlich um 19:00 Uhr in Marcala angekommen. Die letzte Stunde im Auto war für mich recht krass, es ist hier normal, dass die Campesinos ohne Taschenlampe oder dergleichen am Straßenrand laufen, einzeln oder in Gruppen, da die Straßen zwar zig Löcher haben, aber keine einzige Laterne tauchen die Leute einfach kurz bevor man vorbeifährt seitlich im Lichtkegel auf.

Bei größeren Gruppen, heißt es dann ausweichen.

Letztes Jahr wurden 4 Leute dabei totgefahren, da ein Autofahrer besoffen war. Wenn man das nicht gewöhnt ist, kann das echt zu kurzen Aussetzern führen.

In Marcala angekommen haben Gerrit und ich nur kurz das Gepäck abgeworfen, neues Shirt an und dann los. Praktischerweise ist unweit vom Hotel entfernt, das Haus eines Mitglieds von COMSA und zwar das von Rommel Melghem. Von der letzten Ernte durften wir einen tollen Sack Kaffee von ihm in Hamburg begrüßen – Hammerfilterkaffee. Bin schon gespannt auf seine neuen Kaffees. Bei Rommel haben uns dann noch weitere Mitglieder von COMSA begrüßt. Nach etwas Essen, Bier und Gesprächen hieß es dann wieder ab ins Hotel: Am Eingangstor stehen, und „Hola“ rufen, damit wir reingelassen werden. Leicht verschlafen wurde uns geöffnet und wir konnten schlafen gehen.
Morgen geht es dann los mit vollem Programm: Vormittags cuppen, Nachmittags Farmen ansehen.

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An diesen Tagen sind wir sicher in der Rösterei, die anderen Tage benötigen wir Ruhe für andere Dinge.

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