Peru 13.09. - 19.09.2017

Gemeinsam mit Julio fährt unser Chris zum ersten Mal zu einem unserer Partner in den Ursprung. Endlich bekommen unser Brasilianer und unser Kubaner mal etwas SONNE! ;)

Tag 1 und 2 (13.09. und 14.09.2017)

Man muss erst einmal betonen, dass wir dieses Mal mit der langen Reise richtig viel Glück gehabt haben: Ja, genau so, einfach viel Glück, es hätte ganz anders laufen können, vor allem wenn man ein paar Tage vor der Reise eine Email von der Fluggesellschaft bekommt, die einen darüber informiert, dass es einen Pilotenstreik der Air France geben soll....Ups: Der hat einfach nicht statt gefunden: Alles „On Time“ :)

Tag 3

Heute morgen sind wir zusammen mit Deuder, Teodomiro und Alexander (Cupper der Cenfro) Richtung San Pedro gefahren, um dort einige Produzenten in den Fincas zu besuchen. Auf dem Weg haben wir uns mit einem mächtigen Frühstück gestärkt. Es gab also Reis, Yuca und eine richtig geile mit Papikra, Knoblauch und Zwiebel gefüllte Tortilla (Quiche). Zu Trinken gab es frisch gezapften Papayasaft, alles sehr lecker!

Tag 4

Heute haben wir uns als Erstes ein schönes Frühstück am Pool im Hotel gegönnt, zu Speisen gab es leckere Brötchen, einen in Peru typischen Käse (man könnte sagen eine Mischung aus Mozzarella und Feta), schön salzig und man kann ihn sehr gut mit Marmelade essen, Tortilla mit Gemüse, Papaya- und Ananassaft.Ach ja, und eine richtig leckere Spezialität aus Peru, Humita oder auch als Tamal bekannt: Es werden frische Maiskörner gemahlen, dann als Teig in den Maisblättern eingewickelt und lange gekocht, einfach zu Hause probieren. Gutes Gelingen!

Tag 5

Schon um 06:45 wartete Deuder, Cenfros Fahrer auf uns an der Rezeption. Erst Check-out und wir fahren los Richtung San Ignacio. Auf dem Weg sammelten wir Teodomiro ein. Wieder wie am dritten Tag haben wir eine kurze Pause gemacht und heftig gefrühstückt: im Angebot gab es Spiegelei, Reis, Yuca und Haferflockengetränk(hier Quaker genannt). Ausreichende Energie für den langen Tag.

Tag 6

Heute war ein sehr schöner Tag. Insgesamt ein entspanntes Programm.

 

Angefangen hat er natürlich mit einem ergiebigen Frühstück: Die üblichen Brötchen, dazu Rührei, Käse, Butter, Marmelade usw. Ach ja, der Kaffee nä?! Hier ist es Tradition,weil Espressomaschinen nicht so gängig sind, Kaffee als Americano zu servieren. Das heiße Wasser wird in einer Teekanne erhitzt und der Kaffee kommt stark konzentriert aus dem Herdkännchen. Abschließend wird beides vermengt.

Tag 7

Heute war unser letzter, gemeinsamer Tag in Peru. Nach einem entspannten Frühstück, habe ich schnell meinen Rucksack gepackt und  das Checkout gemacht. Dann haben Chris und ich uns verabschiedet. Ab jetzt geht es getrennt weiter. Er fliegt nach Deutschland zurück und ich fahre weiter nach Ecuador.

Tag 8 - Peru

Heute soll Julio weiter nach Ecuador fahren, ich bleibe noch einen Tag und habe mich verabredet mit Juan Pablo, Cupper der CENFROCAFE.

Zum Glück haben wir noch Zeit um zusammen Frühstück zu haben, es gab Brot, Marmelade, Rüherei, Papayasaft und das übliche Americano mit “Kaffeeessenz”. 

Julio packte seine Sachen zusammen und wir verabschiedeten uns ins Hotel. Er musste noch mit einem Auto bis in die Grenze fahren. Es war eine sehr schöne Zeit in Peru, hoffe dass er in Ecuador auch viel tolles zum erzählen erlebt :)

Tag 1 - Ecuador

Heute wurde ich um 8 Uhr von Vicente abgeholt, um mich bei ein paar Produzenten der Acrim vorzustellen. Acrim ist ja um die Ecke!! Wir hätten eigentlich zu Fuß gehen können. Zuerst tranken wir einen Kaffee aus der Batchbrew zusammen mit Wilfrido Abad (Cupper bei der Acrim). Der Kaffee war richtig vollmundig und cremig, so lecker, dass ich ihn fragen musste wie er ihn gemacht hat. „Einfach ganz klassisch, 360g auf 6 L“, hat er gesagt. Vielleicht habe ich den Kaffee einfach mit Quijote assoziiert, jedenfalls habe ich 3 Tassen davon getrunken.

Tag 3 - Ecuador

Es ist noch dunkel ich als aus dem kleinen Hotel rausging. Um 5 Uhr morgens sollte ich für die Fahrt nach Catamayo in Loja abgeholt werden. Das liegt etwa 3 Stunden mit dem Auto von Palanda. Pünktlich fuhren wir los und ich konnte den fehlenden Schlaf nachholen. Dieses Mal hatte ich viel Platz hinten, um mich weit nach hin zu lehnen.

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Tag 4 - Ecuador

Pünktlich um 07:00 kommt der Bus in Zumba an, dort wartet Marcelo Delgado schon auf mich. Ich freute mich sehr als ich ihn gesehen habe. Wir fuhren zuerst was frühstücken. Ich hatte ja einen Bärenhunger und war richtig müde.

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