Pingo in Peru und Ecuador (12.09. -03.10.2016)

Tag 1 und 2 (12.09 - 13.09.2016)

Chemtrails sind gar nicht so schlimm. In der Luft lauert eine ganz andere Gefahr!

Und vor der helfen noch nicht einmal Alu-Hüte.....dazu spaeter mehr. 


Diese Reise  mache ich mit unserer neuen Praktikantin Caren und der lieben Kollegin Nadine von den Flying Roasters aus Berlin zusammen. Mit Nadine war ich vor zwei Jahren schon einmal in Ecuador [...]

Tag 3 (14.09.2016)

Der Tag begann um 6 Uhr mit einem Frühstück in unserem Hotel (Papayasaft und Empanadas aus grünen Bananen) und einem langen Bad im Pool.

Danach ging es in die Cafeteria unserer Partnerkooperative, die Cafeteria APU. Hier bereiten sehr gut ausgebildete Baristi an einer zweigruppigen Marzocco Linea im Stadtzentrum sehr guten Kaffee zu.

Ich bekam einen Cappuccino. Der war sehr gut [...]

Tag 4 (15.09.2016)

Es ging sehr früh los heute morgen. Deuder holte uns um 6 Uhr ab und wir fuhren los zur Kaffeesammelstelle der grössten Region von CENFROCAFE in der auch der meiste Qualitätskaffee angebaut wird.

Das ist die Region San Ignacio, aus der wir auch schon im vergangenen Jahr unseren Kaffee bekommen haben. Diese neue Bodego, die erst dieses Jahr im Juni eingeweiht wurde [...]

Tag 5 (16.09.2016)

Heute war Ausschlafen angesagt. Das fällt mir aber auch nach 4 Tagen noch nicht so leicht. Die Zeitumstellung....also sprang ich um 6 Uhr erstmal wieder in den Pool. Ein letztes Mal.

 

In Ecuador werden wir wohl keine Hotels in diesem Standard finden. Schade. Und meine Kollegen bei Quijote Kaffee haben mir das Baden in Flüssen verboten, nachdem ich vor zwei Jahren fast an den Folgen gestorben wäre [...]

Tag 6 (17.09.2016)

Heute kommt mal wieder ein inhaltlich spannender und mir wichtiger Beitrag.

Ohne Blödsinn über Essen. 

 

Um 7:30 Uhr holten uns Vinicio (Präsident des Kooperativenverbandes FAPACEFES), Vicente (Manager der ACRIM), Victor (Präsident der ACRIM) und Wilfrido (Cupper der ACRIM) vom Hotel ab. Nach einem kurzen Frühstück (Hühnersuppe mit Reis) ging es mit Pickups in die Microregion Rancho Carmen. Hier werden von 29 Mitgliedern des Basiszusammenschlusses die besten Kaffees der Kooperative in 1700-2000 m Höhe angebaut [...]

Tag 7 (18.09.2016)

Wir trafen uns früh in der Bodega der ACRIM, um mit Wilfrido Muster zu rösten.

 

Heute morgen fand auch das Treffen der neuen Jugendgruppe der ACRIM statt bei welchem wir dann teilnahmen. 20 Jugendliche, vor allem aus der Region "Rancho Carmen", sind nun organisiert und bauen demnächst autonom Kaffee an.

 

 

Im Gegensatz zu den mittlerweile 140 Jugendlichen in den Gruppen der APECAP gibt es hier leider noch keine Unterstützung durch Stiftungen oder NGOs [...]

Tag 8 (19.09.2016)

Am Montag, dem 8. Tag unserer Reise, wurden wir nach einem weiteren Cupping, welches die Ergebnisse von gestern bestätigte von einem Taxi des Landwirtschaftsminiteriums abgeholt und nach Palanda gebracht.

Dort sagten wir kurz "hallo" bei der APECAP und fuhren weiter in unser traumhaftes Zuhause für die kommenden 7 Tage. Die Ökolodge "Jocotoco Reserve Tapichalaca" im [...]

Tag 9 (20.09.2016)

Um 6 Uhr ging es heute raus auf Suche nach dem seltenen Jocotoco über einen 4 km langen Pfad durch den Nebelwald-Dschungel.  Die Natur hier ist ein Traum,  überall sind kleine Bäche, Pflanzen wuchern wild durcheinander und übereinander. Und ich fand gleich zwei niedliche fast ausgestorbene Jocotocos. Sehr lecker, mein Abendessen war gesichert😅      Nein, im Ernst, nach 8 Tagen habe ich sowas von genug von Fleisch, uaghhh!

Tag 10 (21.09.2016)

Um 6 Uhr ging es wieder zum Jocotoco, eines der niedlichen Tierchen heisst Panchito.

 

Wir sollten ihm eine Sonderröstung widmen. Sancho Panchito.... 

 

 

Um 8 Uhr trafen wir uns mit Edwin Calva, dem Präsidenten der einzigartigen Jugendgruppen, um zu einigen besonders guten Farmen im Microbezirk Playas de las Pircas zu fahren. Nach 90 min im Pickup über Feldwege kamen wir bei der Farm des vielleicht engagiertesten Farmers der Region an: Jose Mayo [...]

Tag 11 (22.09.2016)

Es ging früh los, um 8 Uhr lagen die Vorbereitungen für das Cupping der ersten 19 Kaffees, quasi das erste Halbfinale lag an.

Davor trank ich in der Markthalle aber erstmal einen Papayasaft und einen gemischten Saft.  Die Cupper waren neben uns Käufern aus den USA und Europa mehrere Top Leute aus Ecuador [...]

Tag 12 (23.09.2016)

Der Tag begann früher als andere. Bereits um 5 Uhr ging es runter nach Palanda, das Morgenprogramm eines nationalen Radiosenders berichtete live von der Messe und ich durfte ein längeres Interview geben.

Um 6 Uhr morgens live im Radio vor zigtausenden Ecuadorianern in ihren Küchen auf Spanisch über Quijote Kaffee und die Kooperativen zu spreche ist cool [...]

Tag 13 und 14 (24.09. - 25.09.2016)

Morgens ging es das letzmal Mal für diese Reise nach Palanda. Wir frühstückten leckeren Papayasaft, Eier und Toasts bevor es an das entscheidende Cupping der 10 verbliebenen und besten Muster ging.

 

6 Kaffees schnitten dabei aussergewöhnlich gut ab.   

Kurz darauf wurde ich das erste Mal an diesen Tag überrascht [...]

Tag 15 (26.09.2016)

Heute früh ging es um 7 uhr mit dem Regionalbus ins benachbarte Catamayo. Catamayo liegt nur 38 km entfernt von Loja im Nachbartal. In Catamayo ist es immer ca. 10 Grad wärmer und hat weniger als 30 % der Niederschlagsmenge.

In dieser schon trockenen Gegend hat der Kooperativenverband FAPECAFES seine Verarbeitungsanlage [...]

Tag 16 (27.09.2016)

Um 4:45 Uhr fuhr unser Bus in Gualaquiza dampfend, schnaubend los.

 

Nach 65 km und 3 Stunden war das Getriebe endgültig kaputt. Wir strandeten also im Nichts.

Nach knapp einer Stunde kam ein weiterer Bus vorbei. Dieser fuhr immerhin bis zur nächsten Kreuzung bei "El Plan"[...]

Tag 17 (28.09.2016)

Morgens ging es erstmal in die Markthallen von Tena um uns mit Käse gefüllte Tortillas zu holen. Und Papayas und Ananas und Limetten. Wir haben alle genug von Fleisch und einen Blender im schönen Hostal. Also ausgiebiges Saftfrühstück und dann holte uns der uns seit 6 Jahren bekannte Techniker Daniel Guido Farfan ab. Er arbeitet für die Stiftung Maquita Cushunchik und berät seit mehr als 10 Jahren landwirtschaftliche Bio-Kooperativen die strikt im Chacra System arbeiten [...]

Tag 18 (29.09.2016)

Ein erster freier Tag auf unserer Reise. Wir schliefen aus und gingen wieder zum Markt. Tortillas essen und Früchte einkaufen. Wir holten uns Pitahayas, Guanabanas, Mangos, Ananas, Grenadillas, Papayas und Limetten. Geil ist, dass wir im Hostal einen Blender haben. Robustaland ist ein Saftparadies. So wird hier jedem klar, woher die ganze Crema in den Robustakaffee kommt.....  Danach spazierten wir durch das kleine Städtchen, umgebende Dschungelreste und setzten uns an den Fluss an Badestellen [...]

Tag 19 (30.09.2016)

Saft: Unser Frühstück besteht aus Obst. Heute Guanabana-Papaya-Mango. Es ist gerade maximal Nebensaison für die meisten Exoten, aber sie schmecken trotzdem sehr geil.  Auch ansonsten sollte heute einer dieser Tage werden, der das Leben als direktimportierender Kaffeeröster sehr schön macht.

Das lag vor allem an den Kolleginnen und Kollegen der Kooperative Waylla Kuri aus Rukullakta.

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An diesen Tagen sind wir sicher in der Rösterei, die anderen Tage benötigen wir Ruhe für andere Dinge.

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